Technische Endoskopie

Wenn sich Schäden in die Bausubstanz einschleichen, ist ein genaues und richtiges Erkennen solcher Schäden wichtig, um nicht den gesamten Bestand der Bausubstanz zu gefährden. Um solche Schäden entsprechend und auch kostengünstig untersuchen zu können, verwendet auch Stuck Langer das Anfang der 1980er Jahre entwickelte Verfahren der bautechnischen Endoskopie. Mit Ihr lassen sich noch nicht sichtbare Schäden sehr gut erkennen und die richtigen Sanierungsmaßnahmen einleiten.

Schäden erkennen! mit der Vorbereitung der Untersuchung wird mit einer Bohrmaschine ein Loch von 10 mm Durchmesser in das Bauteil gebohrt. Durch die Öffnung geschoben erlaubt das mit einer leistungsstarken Halogenlampe ausgestattete Endoskop die Untersuchung dunkler Hohl- und Zwischenräume.
Vor allem wenn Holz als Bausubstanz verwendet wird, macht das Verfahren der bautechnischen Endoskopie Sinn. Denn häufig sind es die natürlichen Feinde des Holzes wie Pilze, Insekten oder andere Mikroorganismen, die der Substanz massiv zu schaffen machen. Genau in diesen Fällen ist Stuck Langer Ihr Ansprechpartner, weil wir schnell und zuverlässig handeln!

Auch die Qualität des Holzes lässt sich beispielsweise durch die Analyse des gewonnenen Materials bewerten.

Die bautechnische Endoskopie wird nicht nur zur Schadensbeurteilung, sondern auch zur Analyse von Decken- und Wandaufbauten verwendet.

Wenn auch Sie Schäden in Ihrer Substanz vermuten oder eine bautechnische Endoskopie zur Qualitätssicherung durchführen wollen, nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf, Stuck Langer berät Sie gerne!